Vorstand und Assistenz


Kim Brusa

Präsidentin & Creative head

 

Ich bin seit Januar 2009 Mitglied im Inselchor und singe im Sopran. Mit dem Erstellen der Konzertflyer im Folgejahr und anderen kreativen Tätigkeiten bin ich immer mehr ins Chorleben und damit verbundenen Aufgaben hineingewachsen. Seit 2015 darf ich das Amt des Präsidiums ausüben, worüber ich sehr stolz und dankbar bin.

Das gemeinsame Singen hat mir in all den Jahren schon oft durch schwierige Zeiten verholfen, nicht zuletzt auch durch die Energie, die unsere Chorleiterin versprüht.

Die Donnerstagabende mit den Chorproben sind für mich immer wieder eine Kraftquelle und ich habe durch den Chor auch wertvolle Freundschaften geschlossen.

 

 

Simone Föhn

Beisitzerin

 

Ich bin seit Januar 2017 im Inselchor und singe im Sopran. Seit Februar 2018 darf ich unsere Präsidentin Kim im Hintergrund organisatorisch unterstützen und entlasten. Gemeinsames Singen lässt mich den Alltag vergessen, weshalb der Donnerstagabend regelmässig zu meinen Highlights der Woche gehört.

 

 

 Verena Sieber

 Kassierin

 

 Auf der Suche nach einem Chor, ist mir 2013 in der Kinderklinik ganz zufällig der Konzertflyer zum Sommerkonzert aufgefallen. Die damalige Präsidentin sagte mir dann: chunsch nach dr Summerpause mau verbi, was ich dann auch machte und war begeistert. Begeistert vom Repertoire, von der positiven Stimmung und der Freude am Singen, welch jedes einzelne Mitglied ausstrahlt. Der Chor ist eine wahrer Energiespender. Ist der Kopf zu Beginn der Probe müde oder hängt noch halbwegs im Arbeitsalltag, so verlässt man das Probelokal völlig relaxt und voll Energie. Die Proben am Donnerstag gehören zu den Highlights der Woche!

 

 

 Irene Warmuth

 Revisorin

 

Ich bin seit der Gründung des Inselchors 1999 mit dabei und singe im Tenor. Wir waren einige Pflegefachpersonen der Intensivstation des Inselspitals, die Lust hatten zu singen, aber aufgrund der unregelmässigen Arbeitszeiten keinen Chor fanden, der das häufige Fehlen akzeptiert hätte. So gründeten wir unseren eigenen Chor mit eigenen Regeln, was sich als Erfolgsrezept herausstellte. Zu Beginn war alles noch ein wenig «handglisemet»: Singen nur mit Text und einstimmig, dieser wurde manchmal aus Mangel an Noten mit dem Hellraumprojektor an die Wand projiziert, für den einzigen Bass sang Christine Guy auf den Telefonanrufbeantworter, damit er seine Stimme üben konnte… Es machte grossen Spass, im «eigenen Chor» zu singen und diesen weiter zu entwickeln.

Seit der Gründung hat sich einiges geändert: Viele Chormitglieder sind aus anderen Berufen und Arbeitgebern, wir singen 4-6 stimmig, Christine stellt uns mp3-Dateien zum Üben zur Verfügung und wir haben unsere eigene Homepage…

Was ist geblieben? Christine Guy als Dirigentin, ich noch als letztes Gründungsmitglied und sehr viel Freude am Singen! Nach 1.5 Stunden Chorprobe gehe ich nach anstrengenden Arbeitstagen entspannt heim, immer noch mit der letzten Melodie im Ohr, die mich dann die ganze Woche als Ohrwurm begleitet.

 

 

 Gabriella Revelin

 Bereitstellung der Notenmäppli für Schnuppernde

 

Ich bin meiner Freundin sehr dankbar, hat sie mich in den Chor mitgenommen. Ich war von Anfang an begeistert: Es gibt hier viele tolle Leute! Und das Singen macht so richtig Spass: Man schleppt sich müde an den Übungsort und kommt voller Energie wieder raus! Ich freue mich bereits auf den nächsten Donnerstag!